Digitale Buchstabenveränderungen A–Z 1998 bis 2002

Experimentelle Formuntersuchungen 1999–2002

Schriftart Futura (Paul Renner, 1927) als Ausgangspunkt. 

Computerunterstützung: Freehand Grafiksoftware

Optionen:

1)  Punktverbindungen schrittweise aufeinander zulaufen lassen.

2)  Änderung der Grundform eines Buchstabens wird durch Verziehen der Konstruktionspunkte erreicht. Vielfach ist der Ausgangsbuchstabe nicht mehr zu erkennen. Eigene Formen entstehen und haben keine semantische Bedeutung mehr, sondern sind rein ästhetische Gebilde mit eigener Ausdruckskraft geworden.

Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste horizontal über die Bilder, klicken Sie auf die Miniaturen, benutzen Sie die Pfeiltasten rechts/links oder streichen Sie auf Ihrem Mobilgerät über den Bildschirm.

Klicken Sie auf die Bilder für eine bildschirmfüllende Ansicht.

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X Y Z & A–Z

»Ziehen« A X Y

Bei dem Vorgang der Buchstabenveränderungen entstanden sehr eigenständige Konstruktionen, die sich zu aussagekräftigen Bildern eignen konnten. Sie wurden in mehreren Farbvarianten in DIN A4 durchgearbeitet und dann nach entsprechender Prüfung der Linienabstände in ein großes Bildformat übertragen und gemalt.

»Duo«  140 x 105 cm, Acryl auf Leinwand, 1998

»Klon«  140 x 105 cm, Acryl auf Leinwand, 1998

Bilder mit 48 Varianten des A in Reihen

jeweils 130 x 100 cm, Acryl auf Leinwand, 1998

Schwarze Formen mit weißen Konturen auf grauem Grund

Farbige Reihen mit weißen schriftähnlichen Zeilen

Konturenformen gespiegelt auf weißem Grund

Kontakt und Impressum

Ursula Pulsfort

Dürerstraße 74

33615 Bielefeld

Telefon 0521-178828

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© Ursula Pulsfort

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